Beastmode aktivieren – Vorteile für ein etwas anderes Workout
Beastmode Bruce Lee

Beastmode aktivieren – Vorteile für ein etwas anderes Workout

Beastmode ist heute das Stichwort!

Ein vernünftiges Training zu absolvieren ist eine wirkliche Kunst. Die meisten Leute aber sind Experten darin, ein schlechtes Workout zu absolvieren. Sie vergeuden die Hälfte ihrer wertvollen Zeit, beim Quatschen mit Kollegen und schauen bei der Übungsausführung den Mädels hinterher, statt den kompletten Fokus auf sich zu setzten.

Verstehe mich nicht falsch. Dies sind alles Dinge für die sich kein Mann auf der Welt schämen sollte. Jedoch gibt es Momente im Leben, in denen solche Sachen einfach nicht ihren Platz haben. Momente in denen man gewisse Angewohnheiten bei Seite legen sollte, um den eigenen Fokus auf Dinge zu verlagern, welche einen auch zum gewünschten Ziel befördern.

In diesem Artikel möchte ich etwas genauer auf solche Sachen eingehen, damit Du selbstzerstörerische Fehler im Gym vermeidest.

 

Eine Sache noch. Leute welche diesen Text lesen und bereits eine gewisse Erfahrung mit an den Tisch bringen, wissen bestimmt (gehe ich mal davon aus), dass die Ernährung einen viel größeren Teil einnimmt, als das Training selbst. Falls Du jemand bist, der in Sachen Fitness, Training und Sport im Allgemeinen neu ist, dann lass mich Dir folgenden Rat auf den Weg geben…

Ich habe damals den Fehler gemacht, dass ich aus Faulheit keine Lust hatte mich mit dem Ernährungsteil zu beschäftigen. Dadurch habe ich sehr viel Zeit verloren und gewisse Erfolge erst deutlich später erzielt. Ich rede jetzt aber nicht davon, dass Du Dir im nächsten Laden das Mega-Hydro-Eiweiß 2000 holen sollst. Was ich meine ist ganz simpel und es heißt… Ernährung! Wiederholen wir das ganze einmal…Eeernääähruuung! Damit kannst Du Dir ein solides und starkes Fundament aufbauen.

Was in Deiner Küche passiert, bestimmt Deine Ergebnisse. Nur ein gut gemeinter Rat.

In unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung findest Du übrigens kostenlos alle Infos zu diesem Thema, in Kategorien aufgeteilt, mit einem speziellen Fokus auf der natürlichen Optimierung der Testosteronwerte. Mit diesem Artikel könntest Du theoretisch anfangen.

So! Da das jetzt geklärt ist, kommen wir zum heutigen Thema Jungs!

 

 

 

Training und Beastmode

 

Worauf kommt es bei einem richtigen Workout an?

Die Antwort auf diese Frage werde ich Dir mit Hilfe des „normalen Fitnesstrainings“ erklären.

Ein erfolgreiches Workout sollte eine Art Überladung der Skelettmuskulatur bzw. des Nervensystems zur Folge haben. Mit anderen Worten: Du solltest versuchen jedes Mal ein Stück weiter über die eigene Grenze zu kommen. Erst durch das Erreichen bzw. leichtes Überschreiten, bekommt das Gehirn das Signal, dass der jetzige Zustand des Körpers zu schwach ist, um mit den Gewichten fertig zu werden. Mit der richtigen Ernährung kann er sich dann für das nächste Mal besser vorbereiten, indem er den Muskel stärkt. Dadurch entsteht auch der gewünschte Muskelwachstum. Vergiss aber nicht, dass das nur dann passiert, wenn der Körper die benötigten Baustoffe bekommt.

Das ist im Grunde eine simple Erklärung, für ein erfolgreiches Workout!

 

Als Beginner ist man noch in der Lage relativ schnell einen Anstieg der Kraft bzw. Muskelmasse zu erzielen. Mit der Zeit jedoch flacht die Kurve deutlich ab, sodass man irgendwann auch auf Barrieren, Limits, Plateaus (nenne es wie Du willst) trifft.

Eins darfst Du jedoch nicht vergessen. Natürlich flacht die Entwicklung mit der Zeit ab, jedoch entstehen bei uns Menschen meiner Meinung nach die meisten Barrieren (Betonung liegt auf meisten) im Kopf bzw. durch die Gedanken, denen wir am meisten Beachtung schenken. Ich sage das deswegen, weil ich an einige universelle Gesetze glaube. Eines von diesen Gesetzen sieht folgendermaßen aus:

Das worauf Du Dich konzentrierst, wird größer. Und das worauf Du Dich konzentrierst, ziehst Du an.

Was passiert also, wenn Du herumjammerst, nicht daran glaubst, dass Du etwas schaffen kannst und Dich nur auf die „Scheiße“ in Deinem Leben konzentrierst? Die Sache sieht ganz einfach aus. Du entwickelst Dich zu einem Magneten, der „große Scheißhaufen“ anzieht.

Die Sache geht sogar weiter, wenn wir das Prinzip auf beispielsweise das Workout beziehen. Ich stelle Dir mal eine Frage und ich möchte, dass Du Dir die Frage gut durchließt und ehrlich zu Dir selber bist. Alles klar? Hier kommt die Frage:

Wie kannst Du überhaupt irgendetwas im Leben erreichen, wenn Du nicht wirklich daran glauben kannst, dass Du derjenige bist, der das Ding auf die Beine stellen kann? Dabei geht es nämlich nicht nur um die Traumfigur, von der Du schon so lange träumst. Du kannst dieses universelle Gesetz ebenfalls auf alles andere übertragen. Wenn Du nicht an Dich selber glaubst, dann wirst Du weder den Körper bekommen, welchen Du willst, noch Dein eigenes Business starten, oder sonst irgendetwas schaffen.

was ist der BeastmodeDer Grund, warum dieses Gesetz seine Richtigkeit hat, ist im Grunde ebenfalls ganz simpel. Wie wird jemand der nicht oder nur halb an sich glaubt ein Ziel wohl angehen? Dieser Typ wird wahrscheinlich nur halbherzig den Tag angehen, während jemand der von Grund auf an sich glaubt, mit voller Fahrt unterwegs ist. Natürlich wird der „Verlierer“ nur mit 50 % Einsatz trainieren, seine Ernährung nicht wirklich einhalten und auch zu viele Off-Days „einplanen“.

Verstehe mich an dieser Stelle nicht falsch. Der bloße Glaube, wird Dich nicht zu Mr. Olympia machen. Es geht dabei lediglich darum, endlich aus diesem Halbschlaf aufzuwachen, die eigenen und selbstauferlegten Barrieren zu sprengen und auf die Überholspur zu wechseln.

Wie gesagt, den Mr. Olympia-Titel kann ich Dir nicht versprechen, aber Du wirst dadurch einen größeren Erfolg erzielen können, als wenn Du mit einem Looser-Mindset durch die Gegend läufst und am Besten auch noch anfängst zu weinen, wenn Du nicht sofort die gewünschten Resulatate siehst.

Was muss also geschehen?

Die Lösung lautet: Wechsel in den BEASTMODE.

 

 

 

Was ist der Beastmode?

 

Der Beastmode ist ein Zustand, indem Du den inneren Krieger aus dem Käfig lässt und Dich in einer Art Tunnel befindest. In diesem Zustand existieren keine inneren Barrieren oder Ablenkungen von außen, da Du Dich jetzt in einem tiefen meditativen Zustand befindest, sodass Du Dein volles Potential erwecken kannst.

Wenn Du im Beastmode bist, dann schaltet Dein Gehirn alle Gedanken ab, die nichts mit der Tätigkeit zu tun haben, welche Du in dem Moment tust. Nur noch dieser eine Moment existiert und Du bist nicht mehr ein Mann auf einer Mission. Nein, Du bist die Mission!!!

 

 

 

Voraussetzung für den Beastmode

Hierbei handelt es sich um einen Zustand, der eher von Leuten angewendet werden kann, welche bereits einige Erfahrung haben.

Du kannst nicht einfach zum Training gehen und alle 5 Minuten nachschauen, welche Übungen anstehen und wie viele Sätze und Wiederholungen Du machen musst, da solche Aktionen Deinen Fokus nur stören würden. Jede Übung und Übungsausführung muss in Deinem Kopf eingebrannt sein. Alles andere wäre nur eine Ablenkung, die Du nicht brauchst. Die Übungsausführung ist ebenfalls sehr wichtig, wobei vor allem unerfahrene Leute sehr oft eine schlechte Übungsausführung aufweisen. Das wäre ebenfalls nicht das gewünschte Resultat.

Bevor der Beastmode aktiviert werden kann, müssen solche Sachen alle perfekt stimmen.

Bevor Du den Krieger frei lässt, musst Du in der Lage sein das Gewicht 100 %ig zu kontrollieren! Nicht andersherum!

 

 

 

Aktiviere den BEASTMODE

 

1. Vorher tanken

Kaffee zum Aufladen für den Beastmode

In dieser Studie zeigten Wissenschaftler, dass sich eine Mahlzeit (hauptsächlich bestehend aus Proteinen und Kohlenhydraten) vor dem Training deutlich besser auf den Muskel- und Kraftaufbau auswirkt, als ein Training ohne diese Vorbereitung.

In der Studie wurden die Probanden mit einer Mahlzeit versorgt, welche aus 15 g Proteinen und 18 g Kohlenhydraten bestand. Hört sich also gut an, wobei ich Dich auf eine Sache aufmerksam machen will, mit der ich nicht zufrieden bin: Die 18 g  Kohlenhydrate waren in Form von Zucker. In meinen Augen also nicht gut! Hier erkläre ich Dir, warum Du Dein Geld für dieses Teufelszeug nicht mehr ausgeben solltest.

Aber keine Panik, wir können improvisieren und trotzdem zum Ziel kommen. Ich mache das so, dass ich 2 bis 3 Stunden vor dem Training eine mittlere Mahlzeit zu mir nehme, welche mir ungefähr 20 g Proteine in Form von beispielsweise Ei oder Hähnchen und in etwa 30 bis 40 Gramm Kohlenhydrate in Form von Süßkartoffeln liefert. Bist Du Veganer? Kein Ding, mit beispielsweise Quinoa kannst Du nicht viel falsch machen.

Wenn ich vor einem Training stehe und ich mich auf den Beastmode vorbereite, dann ist der nächste Schritt für mich ein guter Pre-Booster. Ich will Dir hier aber keinen Pre-Workout-Booster andrehen, da die meisten nicht wirklich das halten was sie versprechen. Die Betonung liegt auf „die meisten“, da es dort draußen natürlich einige gute Supplements gibt, welche Dich ins andere Universum befördern.

Ist jedoch nicht unbedingt mein Ding. Meine Methode ist deutlich einfacher und günstiger. Ich haue mir einfach 15 bis 20 Minuten vor dem Training einen großen Becher Kaffee rein. Ganz simpel, ohne Zucker und ohne Milch. Schmeckt nicht? Egal, denn es muss wirken! Mich hat dieses Zeug noch nicht enttäuscht.

 

 

 

2. Dein Mindset

Mindset und Beastmode

Du musst wirklich richtig auf das Training geladen sein. Gedanken wie „Ich bin müde…“, „Ich habe keine Lust heute…“ oder „Ah, der Kollege wollte doch das und das machen.“ bringen Dich kein Stück weiter.

 

Weißt Du noch, als wir weiter oben darüber gesprochen haben, dass man sich selber Barrieren setzt? Hier hast Du ein Paradebeispiel! Das ist eine Barriere, welche Du selber in Deinem Kopf erschaffen hast! Auf diese Weise schwächst Du Dich nur selber. Die Lösung sieht einfach aus: Nicht darauf hören und sie komplett in die Luft jagen!

Um in so einen motivierten Zustand der Begeisterung zu kommen, gibt es viele Wege. Manche hören Musik, andere stellen sich bereits vorher vor, wie sie trainieren, andere schauen Motivationsvideos. In diesem Fall weißt Du vielleicht schon Deinen eigenen Weg. Wenn nicht, dann empfehle ich ein paar Sachen auszuprobieren. Glaube mir, es gibt so viele Möglichkeiten, da ist für jeden etwas dabei.

Du kannst Dir auch eine kleine Routine einplanen, welche Dich richtig heiß aufs Training macht und den inneren Krieger aus seinem Schlaf erweckt, sodass Du nur noch die Tore öffnen musst. Ich persönlich schaue mir gerne Videos vor dem Training an, in denen Übungen vorgestellt und erklärt werden. Das macht mich immer heiß auf das Training, weil ich dann immer Lust habe diese auszuprobieren! Ich suche mir aber immer nur eine Übung aus, da ich sonst den Trainingsplan nicht im Kopf hätte, was wieder kontraproduktiv wäre. Dieser Punkt führt uns automatisch zum nächsten Schritt…

 

 

 

3. Mache jede Trainingssession zu etwas Besonderem!

Etwas Besonderes für den Beastmode

Wir alle kennen das Problem, welches aufkommt, wenn man über Wochen immer wieder den selben Trainingsplan durchführt. Die Langeweile breitet sich aus und die Begeisterung, welche essentiell für den Beastmode ist, verschwindet im Nebel.

Setzte Dir für jedes Training eine kleine Challenge, welche Du erreichen willst, indem Du jedes Mal eine Kleinigkeit in der Routine veränderst. Ich meine jetzt nicht, den kompletten Plan sofort auf den Kopf zu stellen. Es reicht schon aus, wenn Du mal eine andere Übung einplanst, die Reihenfolge änderst, oder die Pausenzeiten zwischen den Sätzen und Übungen verkürzt.

Alleine dadurch veränderst Du genug, um die innere Flamme zu entfachen.

 

 

 

 

4. Verabschiede Dich von Deinem Ego

Kein Ego im Beastmode

Bevor Du den Fuß ins Fitnessstudio setzt, solltest Du Dein Ego draußen lassen. Du bist nicht dort, um irgendjemanden zu beeindrucken. Gewichte sind bei diesem Training nur Nebensache und zu hohe Gewichte machen bei einer falschen Ausführung alles kaputt. Du wirst nichts davon haben, wenn Du 100 Kilo Bankdrücken machst und ein paar Leute Dir zugucken, Du aber das Ganze mit einer kaputten Ausführung durchführst.

Deine Muskeln wissen nicht, wie viele Platten Du auf der Stange hast. Sie merken nur eins: Die Intensität!

 

 

 

 

 

 

5. Bleibe im Flow

Der Flow beim Beastmode

Du bist jetzt im Fitnessstudio. Aber im Moment ist das kein Studio mehr. Es ist eine Arena!

Ab dem Moment, in dem Du diese Arena betrittst, ist es enorm wichtig, dass Du einen scharfen Fokus hast und nicht vergisst, warum Du da bist. Ich gehe aus dem Grund sehr selten während den Stoßzeiten zum Training, da ich keine Lust habe darauf zu warten, dass irgendwelche Geräte oder Hanteln frei werden.

Du musst im Flow bleiben. Alles andere ist kontraproduktiv und bremst Dich nur ab. Seit ca. 1,5 Jahren trainiere ich auch zu 90 % alleine, da ich meistens zu unterschiedlichen Zeiten zum Training gehe. Außerdem findet man sehr wenige gute Trainingspartner mit denen man in diesem Flow bleiben kann. Für bestimmte Übungen ist es von Vorteil, aber meistens reden sie zu viel und bremsen wie gesagt den Flow ab.

Auch wenn es nett anzusehen ist. Frauen lenken einen ab und wie bereits erwähnt, ist das nicht die Zeit dafür. Wenn Du fertig mit dem Training bist, kein Ding. Ansonsten ist es nicht die Zeit, den Mädels hinterher zu glotzen, oder irgendwelche Gespräche mit Kollegen anzufangen.

Deine Konzentration muss bei 110 % sein und nicht weniger.

Behalte auch immer die Uhr zwischen den Sätzen im Auge. Wenn ich beim Training bin, dann starte ich immer meine Stoppuhr nach jedem Satz und behalte diese im Auge. Sobald eine bestimmte Zeit erreicht ist, geht´s direkt mit voller Konzentration in den nächsten Satz weiter. Während der Pause visualisiere ich immer, wie ich den nächsten Satz mache und habe bereits gedanklich die Übung gemeistert.

Achte bei den Pausen ebenfalls auf Deinen Atem. Schließe die Augen, atme ruhig, aber tief durch gepresste Lippen ein und dann wieder durch gepresste Lippen aus. Diese Methode benutze ich immer, um die Lungen mit neuem Sauerstoff zu füllen und geladen in den nächsten Satz zu starten.

 

 

 

6. Umarme den Moment

Franco Columbu Beastmode

Genieße den Moment des Trainings. Beastmode ist ein Zustand von Unberechenbarkeit, sodass Zahlen, Zeit und die Umgebung keine Rolle spielen. Vergiss die 8 Wiederholungen, die Du geplant hast. Dein Ziel ist es die Gewichte zu zerstören, nicht mehr und nicht weniger! Wenn Du 8 geschafft hast und Du noch Kraft hast, dann bearbeitest Du die Gewichte weiter und weiter und weiter.

Fühle den Moment in dem Du Dich befindest. Atme bei der negativen (exzentrischen) Bewegung durch gepresste Lippen ein und bei der positiven (konzentrischen) Bewegung, am schwersten Punkt relativ schnell durch gepresste Lippen wieder aus.

Spüre den Muskel dabei, wie er arbeitet und fühle den Pump, vergesse außerdem niemals, dass der Schmerz eine Belohnung für die harte Arbeit ist. So denkt ein Krieger und so denkst Du auch im Beastmode.

Nutze den Vorteil von Musik, um Dich in eine Art Trance-Zustand zu versetzen und alle Ablenkungen auszuschalten. Gib Dich komplett der Mission hin, wegen der Du gekommen bist.

GO BEASTMODE

 

 

 

Beastmode ist möglich

Die Schlacht gewonnen

Du bist jetzt fertig, der innere Krieger hat sich ausgetobt und ist zurück in seinem Käfig – Er bereitet sich fürs nächste Mal vor. Viele machen jetzt einen wichtigen Fehler, auf dem Weg zu ihrem Ziel.

Nach so einem Workout, sind die Muskelfasern komplett zerstört und Du hast Deinem Körper signalisiert, dass er verdammt nochmal stärker fürs nächste Training sein sollte. Er wird diese Aufgabe natürlich versuchen zu erfüllen, aber nur unter einer Bedingung…

Die richtige Regeneration ist jetzt angesagt.

Natürlich versucht Dein Körper alle Wege einzuleiten, damit so eine Überraschung nicht nochmal passiert und er versucht den Muskel neu aufzubauen. Er ist aber auf die Hilfe von seinem Partner angewiesen. Der Partner bist DU! Erfülle Deinen Teil, versorge Deinen Kollegen mit hochwertigen Proteinen, Fetten und gesunden Kohlenhydraten, dann verspreche ich Dir, dass er auch seinen Teil erfüllen wird.

Eine Mahlzeit wie die obere, welche ich vor dem Training empfohlen habe, eignet sich übrigens auch hervorragend als Mahlzeit, nach dem Training. Das einzige, was ich ein kleines bisschen verändere, ist dass ich die Anzahl der Proteine um etwa 10 g und die Kohlenhydrate um bis zu 20 g erhöhe. Aber um ehrlich zu sein, ist das jetzt Kleinkram. Wichtig ist an sich die Versorgung, mit guten Nahrungsmitteln.

Ich würde ebenfalls kein großen Zirkus um die Zeit machen, wann Du die erste Mahlzeit nach dem Training aufnimmst. Manche sagen es ist wichtig sofort nach dem Training zu essen und andere sagen wiederum, dass Du ruhig bis zu 1,5 Stunden warten kannst.

Ich persönlich esse manchmal 15 Minuten nach dem Training meine Mahlzeit, manchmal aber auch erst 1 Stunde später. Wie gesagt, die Meinungen sind sehr verschieden. Das Wichtigste ist wie gesagt eine gute Versorgung an sich. Gib Deinem Körper jeden Tag das was er braucht und Du wirst erstaunt sein, welche Erfolge Du machst.

Dein Schlaf ist einer der wichtigsten Faktoren, wenn es um Muskelaufbau, Körperregeneration und Testosteronbildung geht. Schaue dazu in unsere Anleitung, für einen besseren Schlaf:

 

 

 

Fazit

Das war meine Methode, um in den Beastmode zu gelangen und ich denke, dass Du definitiv ein anderes Training machen wirst, wenn Du einige Dinge davon übernimmst und in Dein Workout bzw. Deine Vorbereitung einplanst.

Vergesse nicht! Du bist nicht wegen Deinen Kollegen oder irgendwelchen Mädels beim Training. Vergesse nicht warum Du da bist. Tauche komplett in den Moment ein und nutze den Flow für ein episches Workout. Mache mit jeder einzelnen Wiederholung Deine Träume zur Realität.

Es gibt noch eine andere Methode, um gewisse Barrieren zu brechen. Hierbei kannst Du den genau anderen Weg gehen und mal eine Trainingspause einplanen, um Deinen Körper auf eine ganz spezielle Art und Weise zu beruhigen. Schaue Dir dazu diesen Artikel an:

Hierbei handelt es sich um eine Methode von der Trainer-Legende Vince Gironda aka Eisenguru. Er betreute sehr viele Old-School-Bodybuilder, wie Franco Columbu und Arnold Schwarzenegger.

Falls Du Lust hast Deine Testosteronwerte mit natürlichen Wegen zu erhöhen, dann empfehle ich Dir diesen Artikel:

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Danke für´s Lesen.

Go Beastmode!

Brian

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Titelbild & Autor